Die klassische Runde in drei Wochen (Superior Unterkünfte)

Reisevorschlag für eine Mietwagenrundreise

Gerade wenn Sie zum ersten Mal nach Namibia reisen, sollten Sie das Land auf der klassischen Runde kennen lernen: Diese führt direkt zu den größten Sehenswürdigkeiten, dem Fish River Canyon, den Dünen am Sossusvlei, Swakopmund und der Etoshapfanne. Entdecken Sie den Zauber der Wüste, die Spuren der deutschen Kolonialgeschichte und die beeindruckende Tierwelt Afrikas.

Höhepunkte: Fish River Canyon | Etosha-Nationalpark | Lüderitz / Kolmanskop | Sossusvlei | Twyfelfontein | Waterberg | Windhoek

Ideale Reisezeit: April bis Oktober


Reise-Info kompakt

Route Windhoek – Kalahari – Fish River-Canyon – Lüderitz – Kolmanskop – Helmeringhausen – Sossusvlei – Swakopmund – Twyfelfontein – Vingerklip – Etosha-Nationalpark – Waterberg – Windhoek
Routenlänge ca. 3800 km
Reisedauer 21 Tage
Reiseart Übernachtungen inkl. der aufgeführten Mahlzeiten

Reiseverlauf

  • Tag 01

     

     

    Abflug Deutschland 

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    Unterkunft:

    Nachtflug (Air Namibia)

    Für die Anreise nach Namibia empfehlen wir Flüge mit der Air Namibia. Sechsmal die Woche (Sonntag, Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag) können Sie abends in Frankfurt/Main abheben. Nach einem 9,5 stündigen Nonstopflug landen Sie am nächsten Morgen in Windhoek.

  • Tag 02

     

     

    Ihre ersten Schritte in Afrika 

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    Flughafen Windhoek – Eningu Lodge (ca. 75km)

    Fahrt vom Flughafen zu Ihrer Lodge in der Kalahari. Erholen Sie sich vom Nachtflug oder erkunden Sie die faszinierende Landschaft bei kleinen Wanderungen.

    Unterkunft:

    Eningu The Clayhouse Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Aus 120 000 selbst gefertigten Lehmsteinen gebaut und geschmackvoll und kreativ eingerichtet, lädt Eningu seit September 1994 mit seiner rustikalen und gemütlichen Atmosphäre zum Wohlfühlen ein. Der einzigartige Baustil passt sich dem warmen Sandton der Kalahari an. Bei Wanderungen können Sie eine Vielzahl von Wild- und Vogelarten beobachten. Genießen Sie das große Schwimmbad und den beheizten Whirlpool, die Dachterrasse, den Bogenschießplatz, einen Souvenirladen, sowie die herrlich frische Küche und den Weinkeller mit erlesenen Weinen.

  • Tag 03

     

     

    Unendliche Weite 

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    Durch die Kalahari (ca. 250km)

    Die Kalahari gehört zu den größten zusammenhängenden Sandflächen der Welt. Bekannt ist sie für ihre außergewöhnliche rote Farbe, die durch einen dünnen Eisenoxydfilm verursacht wird, der jedes einzelne Sandkorn umhüllt. Im Gegensatz zur Namib liegt die Kalahari in einer Klimazone, in der es zuweilen regnet, so dass sie kein rein sandiges Dünenmeer, sondern eine von Büschen und Bäumen bewachsene Trockensavanne ist. An einigen Stellen dieser zeitlos schönen Landschaft kann man Strauße, anmutige Springböcke und Oryx-Antilopen sehen.

    Sehenswert:

    Kalahari

    Unterkunft:

    Bagatelle Kalahari Game Ranch
    Dune Chalet
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Eingebettet in die roten Dünen der Kalahari liegt diese luxuriöse Lodge in der Nähe der Stadt Mariental. Die in den warmen Farben Afrikas gestalteten Bungalows sind großzügig angelegt und bieten mit großen Betten, Minibar, Klimaanlage und Ventilator viel Komfort in der Wüste. Die breite Veranda am Haus ist der ideale Ort, um jederzeit entspannt die Seele baumeln zu lassen. Durch große Freundlichkeit, Service und gute Küche vermitteln die Gastgeber das Gefühl, bei ihnen wirklich willkommen zu sein.

  • Tag 04

     

     

    Wasser ist Leben 

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    Köcherbaumwald - Keetmanshoop - Fish River Canyon (ca. 450km)

    Scharf umrissen stehen die Köcherbäume vor dem tiefblauen afrikanischen Himmel. Sie kommen nur in Namibia und Südafrika vor und wachsen meistens an Einzel-Standorten. Hier aber hat sich ein ganzer Wald dieser bis zu neun Meter hohen Bäume gebildet. Dabei sind sie eigentlich keine Bäume, sondern gehören zu den Aloen: Der Köcherbaum hat nämlich die Fähigkeit, mehrere aufeinander folgende Dürreperioden ohne Schäden zu überstehen. Seinen Namen erhielt er, weil angeblich die Buschleute ihre Pfeilköcher aus seinen Ästen herstellten.

    Unterkunft:

    Fish River Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Mit Blick auf den Canyon

    Die Fish River Lodge liegt im Canyon Nature Park direkt an der Westkante des zweitgrößten Canyons der Welt. Jedes der 20 stilvollen Chalets bietet einen grandiosen Ausblick in und über den Canyon. Optional bietet die Lodge Scenic Drives an.

  • Tag 05

     

     

    Wo der Drache lief 

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    Fish River Canyon

    Heute steht ein ganzer Tag für den Fish River Canyon zur Verfügung. Während einer Wanderung am Rand des Canyons hat man einen wunderschönen Ausblick in die Schlucht und in die weite Landschaft. Optional wird von der Lodge eine Fahrt in den Canyon angeboten.

    Sehenswert:

    Fish River Canyon

    Unterkunft:

    Fish River Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 06

     

     

    Faszinierende Wüstenpferde 

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    Fish River Canyon – Aus (ca. 250km)

    Fahrt durch das südliche Namibia Richtung Westen. Vielleicht haben Sie Glück und treffen an der Wasserstelle bei Aus auf die faszinierenden Wüstenpferde. Eine weitere Möglichkeit mehr über die Geschichte dieser Tiere zu erfahren bietet auch die von Ihrer Unterkunft angebotene Farmrundfahrt zum Sonnenuntergang.

    Sehenswert:

    Die Wildpferde der Namib

    Unterkunft:

    Klein-Aus Vista
    Eagles Nest
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Klein-Aus Vista liegt westlich von Aus an der Grenze zum Diamantensperrgebiet. Auf 1.400 m Höhe in den Aus-Bergen gelegen, bietet das Desert Horse Inn eine grandiose Sicht auf das Gebirge und die scheinbar unendlichen Ebenen der Wüste. Entspannen Sie auf dem Sonnendeck bei einem Sundowner-Drink, bevor Sie im Restaurant ein Drei-Gang-Menü genießen. In der stimmungsvollen Wild Horse Bar oder am gemütlichen Kamin der Lounge können Sie Reiseerlebnisse und Tipps austauschen.

    Einsamkeit, Weite, Stille und prächtige Sonnenuntergänge – dieses Ambiente bietet der Eagle’s Nest Lodge. 15 Autominuten von der Rezeption im Desert Horse Inn entfernt schmiegen sich die Chalets an einen Berghang und bieten einen einzigartigen Ausblick. Mahlzeiten werden im Restaurant des Desert Horse Inn serviert. Auf Wunsch sind Frühstück zum Mitnehmen oder Grillpakete erhältlich.

  • Tag 07

     

     

    Auf den Spuren der Kolonialisten 

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    Aus - Kolmanskop - Lüderitz -Aus (ca. 250km)

    Zeit für einen Tagesausflug nach Lüderitz und zur Geisterstadt Kolmanskop.

    Sehenswert:

    Lüderitz / Kolmanskop

    Unterkunft:

    Klein-Aus Vista
    Eagles Nest
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 08

     

     

    Landeinwärts 

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    Aus – Namibrand (ca. 225km)

    Vorbei an den Tirasbergen führt Sie die Fahrt heute bis an den Rand des Namibrand-Naturreservates. Genießen Sie am Nachmittag eine Rundfahrt durch die einmalige Landschaft.

    Unterkunft:

    Drifters Desert Lodge
    (Übernachtung, Vollpension und Aktivitäten)

    Wie eine private Villa

    Inmitten eines 20.000 Hektar großen privaten Wildreservats in direkter Nachbarschaft zum Namibrand-Naturreservat, besticht die Drifters Desert Lodge mit einem wunderschönen Panoramablick in die weitläufige und unberührte Landschaft. Der Fokus liegt hier ganz eindeutig in der Konzentration auf die Natur. Je drei moderne, aber eher schlicht eingerichtete Zimmer (natürlich mit eigenem Bad) schmiegen sich rechts und links an die zentrale Lounge mit Kamin und Bar. Direkt davor liegt die Terrasse mit Pool. So wirkt es, als wäre man in einer privaten Villa zu Besuch.

    Die Drifters Desert Lodge eignet sich sehr gut als Zwischenstopp auf der Fahrt von Süden zum Sossusvlei. Um die Landschaft wirklich entdecken zu können empfehlen wir aber zwei Nächte zu bleiben. In der Vollpension sind die Aktivitäten (z.B. Pirschfahrt oder Wanderung) eingeschlossen.

  • Tag 09

     

     

    Magie der Farben 

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    Helmeringhausen – Sossusvlei (ca. 150km)

    Fahrt nach Norden zum Namib Naukluft Park.

    Sehenswert:

    Sossusvlei

    Unterkunft:

    Hoodia Desert Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Die Hoodia Desert Lodge liegt am Tsauchab Rivier, ungefähr 25 km von Sesriem entfernt. Jeder der zwölf geschmackvoll eingerichteten Bungalows hat eine eigene Veranda und verfügt zusätzlich über eine Außendusche. Optional werden verschiedene Rundfahrten sowie ein Ausflug zu den Dünen am Sossusvlei angeboten.

  • Tag 10

     

     

    Magie der Farben 

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    Tagesausflug: Sossusvlei
    Unterkunft:

    Hoodia Desert Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 11

     

     

    Überleben in der Wüste 

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    Solitaire – Kuiseb Canyon – Walvis Bay – Swakopmund (ca. 350km)

    Heute fahren Sie durch eine sich permanent wandelnde Wüstenlandschaft. Weite, offene Hochebenen und enge Schluchten bieten immer wieder Abwechslung.

    In der unwirtlichen Gegend beim Kuiseb Canyon lebte der Geologe Dr. Henno Martin zweieinhalb Jahre lang mit seinem Gefährten Hermann Korn in einer Höhlenwohnung, um im Zweiten Weltkrieg einer drohenden Internierung zu entgehen. Seine Erlebnisse in dieser abenteuerlichen und entbehrungsreichen Zeit hat Martin anschließend in dem Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ beschrieben.

    Unterkunft:

    Villa Margherita
    (Übernachtung, Frühstück)

    Villa Margherita befindet sich in einem historischen Gebäude nahe dem Stadtkern Swakopmunds. Zur Ausstattung der sieben Zimmer gehören u. a. TV, Telefon und Fön. Hier wird Wert auf persönliche Betreuung gelegt. In dem Gebäude befindet sich außerdem das Restaurant „Il Tulipano.“

  • Tag 12

     

     

    Stadt, Sand, Fluss 

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    Swakopmund und Umgebung

    Tag frei zum Ausruhen und/oder für kleinere Ausflüge in der Region.

    Die Stadt ist Ausgangspunkt für viele Unternehmungen, z. B. für einen Abstecher zur Lagune bei Walvis Bay mit ihren zahlreichen Flamingos oder für einen Ausflug zur Pelzrobbenkolonie am Cape Cross. Auch Wüstentouren- und Rundflüge können hier gebucht werden.

    Sehenswert:

    Swakopmund

    Unterkunft:

    Villa Margherita
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 13

     

     

    Das Erbe der Buschmänner 

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    Swakopmund - Hentiesbaai – Damaraland/Twyfelfontein (ca. 440km)

    Fahrt entlang der Küste über Hentiesbaai, durch die Namib und am Brandberg vorbei ins Damaraland. Wer am Tag vorher noch nicht dort war, kann einen Abstecher zu den Robben am Cape Cross machen.

    Sehenswert:

    Cape Cross, Twyfelfontein

    Unterkunft:

    Doro !Nawas Camp
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Doro!Nawas bietet einen wunderschönen Blick über die typisch endlose Panoramalandschaft Namibias. In den Hügeln, kleinen Schluchten und trockenen Flussbetten dieser Gegend kann man mit etwas Glück die seltenen Wüstenelefanten beobachten. Die besonderen Sehenswürdigkeiten dieses Gebietes, allen voran das Weltkulturerbe Twyfelfontein mit seinen Felsgravuren, befinden sich nur etwa 25 km entfernt.

  • Tag 14

     

     

    Steinskulpturen und ihre Geschichte 

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    Versteinerter Wald - Vingerklip – Ugab-Terrassen (ca. 150km)

    Morgens Besichtigung der Felsgravuren von Twyfelfontein, des Verbrannten Berges und der Orgelpfeifen. Fahrt durch Khorixas zum Ugab-Tal; unterwegs Halt beim Versteinerten Wald.

    Sehenswert:

    Versteinerter Wald

    Unterkunft:

    Vingerklip Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Einmalig schön ist die Landschaft des Ugab-Riviers, in die sich diese Lodge schmiegt. Von den strohgedeckten Chalets und dem Hauptgebäude blickt man auf die nahe gelegene Vingerklip. Die große Veranda bietet zudem eine phantastische Rundumsicht über das ganze Tal bis weit in das Damaraland. Die Lodge besitzt einen kleinen Swimming-Pool, und auf Wanderwegen können Sie die Umgebung erkunden.

  • Tag 15

     

     

    Zum Etosha-Nationalpark 

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    Zum Etosha-Nationalpark (ca. 200km)

    Morgens vielleicht noch Abstecher zur Fingerklippe. Anschließend vorbei an Outjo zum westlichen Eingang des Etosha-Nationalparks.

    Sehenswert:

    Vingerklip

    Unterkunft:

    Etosha Safari Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Die im November 2008 eröffnete Etosha Safari Lodge liegt auf einer Anhöhe und bietet einen herrlichen Blick über mit mit Mopane-Bäumen bewachsene Hügel in Richtung Etosha-Nationalpark. Bis zum Andersson Gate sind es nur 10 km. Deshalb ist die Lodge ist eine gute Basis für Safariausflüge in den Nationalpark. Wer nicht selbst fahren möchte, kann vor Ort auch geführte Safarifahrten buchen.

  • Tag 16

     

     

    Pfanne aus Erde und Salz 

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    Etosha-Nationalpark (ca. 200km)

    Die Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha-Nationalpark nach Osten führt u.a. an der namensgebenden Salzpfanne entlang. Südlich der Pfanne befinden sich viele Wasserstellen, an denen sich zahlreiche Tierarten zum Trinken einfinden.

    Sehenswert:

    Etosha-Nationalpark

    Unterkunft:

    Onguma Tented Camp
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Onguma befindet sich an der östlichen Grenze des Etosha National Parks. Auf dem 20 000 ha großen Gelände wurden verschiedene Wildarten angesiedelt. Das stilvoll gebaute Tented Camp liegt versteckt im dichten Busch direkt an einer mit Makalanipalmen bestandenen, natürlichen Quelle.

    Das Design und die künstlerische Dekoration sind etwas ganz Besonderes: Inspiriert von einem Foto eines einsamen Oryx auf der endlosen, trockenen Fishers Pan ist alles in dezentem Grau, Schwarz und Weiß gehalten. Auch die sieben geräumigen Hauszelte sind geschmackvoll einrichtet, haben alle ein ansprechendes Badezimmer sowie eine Außendusche. Vom Bett aus blickt man direkt auf die nachts beleuchtete Wasserstelle.

  • Tag 17

     

     

    Im Reich der wilden Tiere 

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    Etosha-Nationalpark

    Ein Tag frei für weitere Tierbeobachtungsfahrten im östlichen Teil des Schutzgebietes. Ihre Lodge bietet auch geführte Pirschfahrten an.

    Sehenswert:

    Etosha-Nationalpark

    Unterkunft:

    Onguma Tented Camp
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 18

     

     

    Meteorit ohne Krater 

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    Otjikoto See - Hoba-Meteorit - Tsumeb – Waterberg (ca. 400km)

    Um keinen Ort in Namibia ranken sich so viele Geschichten wie um den mystischen Otjikoto-See. Da der See nicht senkrecht abfällt, sondern mehrere horizontale Klippenriffe aufweist, konnte seine absolute Tiefe bis heute nicht bestimmt werden, Taucher haben bisher 120 Meter gemessen. Tsumeb besitzt eine lange Tradition als Minenstadt. Das kleine Museum im Ort hat dazu einen Ausstellung eingerichtet.

    Der 1920 entdeckte Hoba-Meteorit gehört zu den größten Einzel-Meteoriten der Welt. Er besteht zu 82 Prozent aus Eisen, wiegt 55 Tonnen und ist an der größten Stelle 3 Meter lang. Trotz seines Gewichtes hat er bei seinem Einschlag vor ca. 80.000 Jahren keinen Krater hinterlassen. Ein Phänomen, das bis heute ungeklärt ist.

    Unterkunft:

    Waterberg Plateau Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Atemberaubende Ausblicke

    Die Waterberg Plateau Lodge liegt in einem Hochtal unterhalb der Waterberg-Kante. Von jedem der geräumigen und geschmackvoll eingerichteten Bungalows bietet sich ein atemberaubender Blick in die Omaheke-Halbwüste. Die Gastgeber, Caroline und Joachim Rust, führen die Lodge in der familiären Atmosphäre einer Gästefarm und bieten eine gute Küche aus frischen, teilweise selbst angebauten Farmprodukten. Auf von Joachim Rust sachkundig geführten Wanderungen kann man die Otjosongombe Schlucht erleben, welche Lebensraum für eine einzigartige Flora und ein vielfältiges Tierleben bietet.

  • Tag 19

     

     

    Ein Berg für Tiere 

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    Waterberg Plateau Park

    Ein Tag zum Entspannen oder für Aktivitäten wie eine Wanderung am Waterberg. Von Ihrer Lodge werden auch Pirschfahrten angeboten.

    Sehenswert:

    Waterberg

    Unterkunft:

    Waterberg Plateau Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 20

     

     

    Erinnerung und Gegenwart  

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    Okahandja – Windhoek (ca. 300km)

    Die zwei berühmtesten Herero-Häuptlinge haben ihre Grabstätte auf dem Herero-Friedhof in Okahandja gefunden. An den Gräbern von Maharero und Samuel Maharero finden alljährlich auch die Ahnengedenkfeiern der Hereros statt. In Okahandja gibt es auch die bekannten Holzschnitzermärkte, auf denen einheimische Straßenhändler afrikanisches Kunsthandwerk verkaufen. Hier bekommt man Reiseandenken - hauptsächlich Körbe und Schnitzereien - für jeden Geschmack und Geldbeutel.

    Unterkunft:

    Hotel Heinitzburg
    Deluxe Room
    (Übernachtung, Frühstück)

    Dieses exklusive Hotel auf einem Hügel über Windhoek war ursprünglich eine Burg, die der Graf von Schwerin 1914 für seine Verlobte erbauen ließ. Das Haus besitzt 17 großzügig und geschmackvoll eingerichtete Zimmer sowie ein ausgezeichnetes Restaurant mit edlem Ambiente. Der großartige Ausblick über Windhoek macht das Burghotel zu einer der besten Unterkünfte der Stadt.

  • Tag 21

     

     

    Abflug von Windhoek 

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    (ca. 60km)

    Vormittags eventuell noch Zeit für letzte Besichtigungen und Einkäufe. Anschließend Fahrt zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens und Heimflug.


Unser Service für Sie:

Die Übernachtungen können ganz individuell auf Ihre Reisetermine oder -wünsche abgestimmt bzw. abgeändert werden

Sie können stets sicher sein, dass Ihre Übernachtung fest gebucht ist und können so den ganzen Tag unbeschwert von Quartiersuche für Ihre Erkundungen nutzen

Für Ihre individuelle Reise erhalten Sie von uns einen deutschsprachigen Detailplan mit Routen- und Straßenbeschreibungen

Leistungen

Eingeschlossene Leistungen:

  • Übernachtungen und Verpflegung laut Programm

  • Übernachtungs- und Touristensteuern.

Nicht eingeschlossen:

  • Anreise nach Namibia

  • Mietwagen

  • Eintrittsgelder und Aktivitäten wenn nicht speziell erwähnt

  • Die nicht erwähnten Mahlzeiten

  • Ausgaben persönlicher Art wie Getränke, Telefonate und Trinkgelder

Reisepreise

Gültig von
01.11.2011 - 31.03.2012 € 2.322,00 pro Person im Doppelzimmer
01.04.2012 - 14.06.2012 € 2.422,00 pro Person im Doppelzimmer
15.06.2012 - 31.10.2012 € 2.494,00 pro Person im Doppelzimmer

Weitere Preise auf Anfrage.

Reisehinweise

  • Für Inhaber deutscher Reisepässe ist kein Visum für Namibia erforderlich; Ihr Pass muss noch 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein

  • Für den Etosha National Park wird eine Malaria-Prophylaxe empfohlen (zumindest für die Regenzeit ab November bis März/April). Informieren Sie sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen; gegebenenfalls sollten Sie ärztlichen Rat einholen

  • Bitte beachten Sie die Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie die Sicherheitshinweise

  • Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung sowie einer Auslands- bzw. Reisekrankenversicherung.

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Alternativen

Vergleichbare Reiseroute mit günstigeren Unterkünften

Die klassische Runde in drei Wochen (Standard Unterkünfte)


Die verkürzte Variante ohne den Süden

Die klassische Runde in zwei Wochen (Superior Unterkünfte)