Die klassische Runde in drei Wochen (Standard Unterkünfte)

Reisevorschlag für eine Mietwagenrundreise

Gerade wenn Sie zum ersten Mal nach Namibia reisen, sollten Sie das Land auf der klassischen Runde kennen lernen: Diese führt direkt zu den größten Sehenswürdigkeiten, dem Fish River Canyon, den Dünen am Sossusvlei, Swakopmund und der Etoshapfanne. Entdecken Sie den Zauber der Wüste, die Spuren der deutschen Kolonialgeschichte und die beeindruckende Tierwelt Afrikas.

Höhepunkte: Fish River Canyon | Etosha-Nationalpark | Lüderitz / Kolmanskop | Sossusvlei | Twyfelfontein | Waterberg | Windhoek

Ideale Reisezeit: April bis Oktober


Reise-Info kompakt

Route Windhoek – Kalahari – Fish River-Canyon – Lüderitz – Kolmanskop – Helmeringhausen – Sossusvlei – Swakopmund – Twyfelfontein – Vingerklip – Etosha-Nationalpark – Waterberg – Windhoek
Routenlänge ca. 3900 km
Reisedauer 21 Tage
Reiseart Übernachtungen inkl. der aufgeführten Mahlzeiten

Reiseverlauf

  • Tag 01

     

     

    Abflug Deutschland 

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    Unterkunft:

    Nachtflug (Air Namibia)

    Für die Anreise nach Namibia empfehlen wir Flüge mit der Air Namibia. Sechsmal die Woche (ab April 2012 sogar täglich) können Sie abends in Frankfurt/Main abheben. Nach einem 9,5 stündigen Nonstopflug landen Sie am nächsten Morgen in Windhoek.

  • Tag 02

     

     

    Ruhige Hauptstadt 

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    Flughafen Windhoek - Windhoek (ca. 45km)

    Diesen ersten Tag verbringen Sie entspannt in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Sie können sich im Hotel vom Flug erholen oder durch die Innenstadt bummeln, um erste Eindrücke von Namibia zu sammeln.

    Sehenswert:

    Windhoek

    Unterkunft:

    Londiningi Guesthouse
    (Übernachtung, Frühstück)

    Das sehr persönlich geführte Londiningi Guest House liegt in einem ruhigen Stadtteil Windhoeks. Die neun Zimmer sind individuell mit einheimischer Kunst ausgestattet. Handtücher und Bettwäsche werden in Handarbeit von Frauen eines lokalen Selbsthilfeprojekts hergestellt. Das Frühstück wird auf der Terrasse mit Blick in einen schönen Garten serviert, der eine entspannte, erholsame Atmosphäre bietet. Unter Schatten spendenden Bäumen kann man hier nach langem Sitzen im Flugzeug oder Auto wunderbar am Swimming Pool entspannen. Auf Vorbestellung wird auch Abendessen angeboten.

  • Tag 03

     

     

    Unendliche Weite 

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    Rehoboth – Kalahari – Mariental (ca. 300km)

    Die Kalahari gehört zu den größten zusammenhängenden Sandflächen der Welt. Bekannt ist sie für ihre außergewöhnliche rote Farbe, die durch einen dünnen Eisenoxydfilm verursacht wird, der jedes einzelne Sandkorn umhüllt. Im Gegensatz zur Namib liegt die Kalahari in einer Klimazone, in der es zuweilen regnet, so dass sie kein rein sandiges Dünenmeer, sondern eine von Büschen und Bäumen bewachsene Trockensavanne ist. An einigen Stellen dieser zeitlos schönen Landschaft kann man Strauße, anmutige Springböcke und Oryx-Antilopen sehen.

    Unterkunft:

    Kalahari Farmhouse
    (Übernachtung, Frühstück)

    Gehobene Gastlichkeit mit ländlichem Ambiente

    Am Rande des Dorfes Stampriet im fruchtbaren Tal des Auob-Trockenflusses inmitten der Kalahari gelegen, verbindet das Kalahari Farmhouse gehobene Gastlichkeit mit ländlichem Ambiente. Rezeption und Restaurant befinden sich in einem Herrenhaus, erbaut in der Blütezeit der Karakulschafzucht vor 50 Jahren. Aus dem angrenzenden kleinen Farmbetrieb bezieht die Küche ihre Frischprodukte und zaubert daraus delikate Gerichte. Für Gäste stehen geschmackvoll eingerichtete Zimmer in kapholländisch wirkenden Bungalows bereit.

  • Tag 04

     

     

    Wasser ist Leben 

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    Köcherbaumwald - Keetmanshoop - Naute Dam - Fish River Canyon (ca. 450km)

    Scharf umrissen stehen die Köcherbäume vor dem tiefblauen afrikanischen Himmel. Sie kommen nur in Namibia und Südafrika vor und wachsen meistens an Einzel-Standorten. Hier aber hat sich ein ganzer Wald dieser bis zu neun Meter hohen Bäume gebildet. Dabei sind sie eigentlich keine Bäume, sondern gehören zu den Aloen: Der Köcherbaum hat nämlich die Fähigkeit, mehrere aufeinander folgende Dürreperioden ohne Schäden zu überstehen. Seinen Namen erhielt er, weil angeblich die Buschleute ihre Pfeilköcher aus seinen Ästen herstellten.

    Der Naute Dam wurde 1972 eingeweiht und staut das Löwen Rivier. Hier kann man die unterschiedlichsten Vögel beobachten - sogar den Heiligen Ibis. Unterhalb der Staumauer sind häufig Klippschliefer zu sehen. Von Dezember bis April blüht dort der Weißdorn mit berauschendem Duft.

    Unterkunft:

    Cañon Roadhouse
    (Übernachtung, Frühstück)

    Das Cañon Roadhouse liegt günstig direkt an der Grenze zum Fish River Canyon Park. Das alte Farmhaus wurde restauriert und ausgebaut, so dass ein gemütliches Restaurant mit einer rustikalen Bar entstanden ist. Die Zimmer sind schlicht, aber gut durchdacht eingerichtet und liebevoll gestaltet.

  • Tag 05

     

     

    Wo der Drache lief 

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    Fish River Canyon

    Heute steht ein ganzer Tag für den Fish River Canyon zur Verfügung. Während einer Wanderung am Ostrand des Canyons hat man einen wunderschönen Ausblick in die Schlucht und in die weite Landschaft.

    Sehenswert:

    Fish River Canyon

    Unterkunft:

    Cañon Roadhouse
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 06

     

     

    Faszinierende Wüstenpferde 

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    Fish River Canyon – Aus (ca. 275km)

    Fahrt durch das südliche Namibia Richtung Atlantik.

    Sehenswert:

    Die Wildpferde der Namib

    Unterkunft:

    Klein-Aus Vista
    Desert Horse Inn
    (Übernachtung, Frühstück)

    Klein-Aus Vista liegt westlich von Aus an der Grenze zum Diamantensperrgebiet. Auf 1.400 m Höhe in den Aus-Bergen gelegen bietet das Desert Horse Inn eine grandiose Sicht auf das Gebirge und die scheinbar unendlichen Ebenen der Wüste. Entspannen Sie auf dem Sonnendeck bei einem Sundowner-Drink, bevor Sie im Restaurant ein Drei-Gang-Menü genießen. In der stimmungsvollen Wild Horse Bar oder am gemütlichen Kamin der Lounge können Sie Reiseerlebnisse und Tipps austauschen.

    Einsamkeit, Weite, Stille und prächtige Sonnenuntergänge – dieses Ambiente bietet der Eagle’s Nest Lodge. 15 Autominuten von der Rezeption im Desert Horse Inn entfernt schmiegen sich die Chalets an einen Berghang und bieten einen einzigartigen Ausblick. Mahlzeiten werden im Restaurant des Desert Horse Inn serviert. Auf Wunsch sind Frühstück zum Mitnehmen oder Grillpakete erhältlich.

  • Tag 07

     

     

    Die Geister der Gegenwart 

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    Tagesausflug: Lüderitz - Kolmanskop

    Ein Tag auf den Spuren der Kolonialisten. Gehen Sie auf Spurensuche in Lüderitz und der Geisterstadt Kolmanskop.

    Sehenswert:

    Lüderitz / Kolmanskop

    Unterkunft:

    Klein-Aus Vista
    Desert Horse Inn
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 08

     

     

    Tirasberge 

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    Aus – Helmeringhausen (ca. 300km)

    Fahrt Richtung Namibwüste mit Übernachtungsstopp bei Helmeringhausen. Dieser kleine Ort bildet das Zentrum der einstmals blühenden Karakulzucht Namibias.

    Unterkunft:

    Gästefarm Sinclair
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Genau auf der Grenze zwischen Farmland und der Namibwüste befindet sich diese traditionelle deutsche Gästefarm. Sie wurde auf dem Gelände einer stillgelegten Kupfermine errichtet und betreibt die Zucht von Karakulschafen. Gäste sind herzlich willkommen und können hier auch Farmrundfahrten und Besichtigungstouren in der Kupfermine unternehmen.

  • Tag 09

     

     

    Magie der Farben 

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    Helmeringhausen – Sossusvlei (ca. 300km)

    Fahrt nach Norden zum Namib Naukluft Park.

    Sehenswert:

    Sossusvlei

    Unterkunft:

    Namib Desert Lodge
    (Übernachtung, Frühstück)

    Direkt am Fuße der ‘versteinerten’ Dünen der Ur-Namib liegt die Namib Desert Lodge. Nur 60 km nördlich von Sesriem, dem Eingangstor zum berühmten Sossusvlei ist sie zudem ein guter Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den höchsten Dünen der Welt. Lassen Sie sich entführen auf eine Rundfahrt durch die einzigartige Landschaft oder genießen Sie die Annehmlichkeiten der Lodge zur Entspannung.

  • Tag 10

     

     

    Magie der Farben 

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    Tagesausflug: Sossusvlei
    Unterkunft:

    Namib Desert Lodge
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 11

     

     

    Überleben in der Wüste 

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    Solitaire – Kuiseb Canyon – Walvis Bay – Swakopmund (ca. 350km)

    Heute fahren Sie durch eine sich permanent wandelnde Wüstenlandschaft. Weite, offene Hochebenen und enge Schluchten bieten immer wieder Abwechslung.

    In der unwirtlichen Gegend beim Kuiseb Canyon lebte der Geologe Dr. Henno Martin zweieinhalb Jahre lang mit seinem Gefährten Hermann Korn in einer Höhlenwohnung, um im Zweiten Weltkrieg einer drohenden Internierung zu entgehen. Seine Erlebnisse in dieser abenteuerlichen und entbehrungsreichen Zeit hat Martin anschließend in dem Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ beschrieben.

    Unterkunft:

    Meike's Gästehaus
    (Übernachtung, Frühstück)

    Meike’s Gästehaus liegt ca. zehn Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum Swakopmunds entfernt. Die vier Zimmer sind in mediterranen Farben gehalten und mit Kühlschrank, Fernseher und Telefon ausgestattet und verfügen über eine Veranda. Das Frühstück wird im gemütlichen Aufenthaltsraum serviert.

  • Tag 12

     

     

    Stadt, Sand, Fluss 

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    Swakopmund und Umgebung

    Tag frei zum Ausruhen und/oder für kleinere Ausflüge in der Region.

    Die Stadt ist Ausgangspunkt für viele Unternehmungen, z. B. für einen Abstecher zur Lagune bei Walvis Bay mit ihren zahlreichen Flamingos oder für einen Ausflug zur Pelzrobbenkolonie am Cape Cross. Auch Wüstentouren- und Rundflüge können hier gebucht werden.

    Sehenswert:

    Swakopmund

    Unterkunft:

    Meike's Gästehaus
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 13

     

     

    Das Erbe der Buschmänner 

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    Swakopmund - Hentiesbaai (- Cape Cross) – Damaraland/Twyfelfontein (ca. 440km)

    Fahrt entlang der Küste über Hentiesbaai, durch die Namib und am Brandberg vorbei ins Damaraland. Wer am Tag vorher noch nicht dort war, kann einen Abstecher zu den Robben am Cape Cross machen.

    Sehenswert:

    Cape Cross, Twyfelfontein

    Unterkunft:

    Aabadi Mountain Camp
    (Übernachtung, Frühstück)

    Das Aabadi Mountain Camp liegt im zeitlosen Damaraland. Die besonderen Sehenswürdigkeiten dieses Gebietes, allen voran das Weltkulturerbe Twyfelfontein mit seinen Felsgravuren, befinden sich nur etwa 20 km entfernt. Diese sehr einfache, rustikale Unterkunft besteht aus Zelten mit angrenzendem Badezimmer unter freiem Himmel. Mit Hilfe von umweltfreundlicher Solarenergie und Paraffinlampen gibt es 24 Stunden am Tag Licht, in den Zelten jedoch keine Steckdosen. Im Restaurant und der dazu gehörenden Lounge kann man echte afrikanische Atmosphäre spüren. Das nahe gelegene Wasserloch wird öfter von den legendären Wüstenelefanten aufgesucht.

  • Tag 14

     

     

    Steinskulpturen und ihre Geschichte 

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    Versteinerter Wald - Vingerklip – Ugab-Terrassen (ca. 200km)

    Fahrt durch Khorixas zum Ugab-Tal; unterwegs Halt beim Versteinerten Wald.

    Sehenswert:

    Versteinerter Wald

    Unterkunft:

    Gästefarm Omburo Ost
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Die Gästefarm Omburo-Ost liegt im Ugab-Tal zwischen Outjo und Khorixas, in der Nähe der Vingerklip und bietet einem atemberaubenden Blick auf zahlreiche Tafelberge und Plateaus. Die komfortablen Gästezimmer sind in afrikanischen Farmhaus-Stil eingerichtet. Die Mahlzeiten werden auf der Veranda mit Blick auf den Ugab-Fluss serviert. Optional können auf dem Farmgelände Jahrtausende alte, gut erhaltene Felsmalereien und Gravuren besichtigt werden.

  • Tag 15

     

     

    Zum Etosha-Nationalpark 

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    Zum Etosha-Nationalpark (ca. 200km)

    Morgens vielleicht noch Abstecher zur Fingerklippe. Anschließend vorbei an Outjo zum westlichen Eingang des Etosha-Nationalparks.

    Sehenswert:

    Vingerklip

    Unterkunft:

    Etosha Safari Camp
    (Übernachtung, Frühstück)

    Das Etosha Safari Camp ist eine gute Basis für Safariausflüge in den Etosha-Nationalpark. Bis zum Andersson Gate sind es nur 10 km. Wer nicht selbst fahren möchte, kann vor Ort auch geführte Safarifahrten buchen. Die 50 Zwei-Bett-‘Bungalows‘ schmiegen sich zwischen Mopane-Bäume und vermitteln das Gefühl, mitten in der Natur Afrikas zu wohnen. Jeder dieser Safari-Bungalows ist mit Moskitogaze versehen und verfügt über ein Bad und eine kleine Veranda. Besondere Attraktion ist die 'Oshebeena Bar' im Stile einer typischen kleinen Township-Bar voller afrikanischer Lebensfreude.

  • Tag 16

     

     

    Pfanne aus Erde und Salz 

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    Etosha-Nationalpark (ca. 200km)

    Die Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha-Nationalpark nach Osten führt u.a. an der namensgebenden Salzpfanne entlang. Südlich der Pfanne befinden sich viele Wasserstellen, an denen sich zahlreiche Tierarten zum Trinken einfinden.

    Sehenswert:

    Etosha-Nationalpark

    Unterkunft:

    Mushara Bush Camp
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Inmitten des afrikanischen Busches und nur 10 km vom östlichen Eingang des Etosha-Nationalparks entfernt bietet das Mushara Bush Camp mit seinen 16 naturbelassenen Zeltchalets eine unverfälschte Buschatmosphäre. Die naturnahen und ruhigen Unterkünfte des Camps lassen Sie mitten in die afrikanische Wildnis eintauchen. Lassen Sie abends an einem gemütlichen Lagerfeuer im Hauptzelt die Erlebnisse des Tages revue passieren.

    Für die Konstruktion der einzelnen Zeltchalets aus Kalkstein, Holz und Segeltuch bediente man sich bei Rohstoffen aus der unmittelbaren Umgebung, die der Unterkunft so einen authentischen und natürlichen Charme verleihen. Große Fensterfronten sorgen für genügend Licht und eine angenehme Wohnatmosphäre. Eine Veranda lädt zusätzlich zum Entspannen ein.

  • Tag 17

     

     

    Im Reich der wilden Tiere 

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    Etosha-Nationalpark

    Ein Tag frei für weitere Tierbeobachtungsfahrten im östlichen Teil des Schutzgebietes. Ihre Unterkunft bietet auch geführte Pirschfahrten an.

    Unterkunft:

    Mushara Bush Camp
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 18

     

     

    Ein Berg für Tiere 

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    Otjikoto See - Tsumeb – Waterberg (ca. 375km)

    Um keinen Ort in Namibia ranken sich so viele Geschichten wie um den mystischen Otjikoto-See. Da der See nicht senkrecht abfällt, sondern mehrere horizontale Klippenriffe aufweist, konnte seine absolute Tiefe bis heute nicht bestimmt werden, Taucher haben bisher 120 Meter gemessen. Tsumeb besitzt eine lange Tradition als Minenstadt. Das kleine Museum im Ort hat dazu einen Ausstellung eingerichtet.

    Sehenswert:

    Waterberg

    Unterkunft:

    Waterberg Rest Camp – Bernabé de la Bat
    Bush Chalet
    (Übernachtung, Frühstück)

    Das Bernabé de la Bat Rest Camp am Waterberg ist nach einem der bedeutendsten Naturschützer Namibias benannt. Das Restaurant befindet sich in der ehemaligen Polizeistation der Deutschen Schutztruppe. Es gibt mehrere Wanderwege: Im Camp gibt es einige einfache Pfade für diejenigen, die sich nur einmal die Beine vertreten wollen. Der kürzeste, daher auch bei nur einer Übernachtung machbar, ist der Mountain View Trail. Dieser Kletterpfad führt zur Kante des Waterberges. Bei mittlerer Kondition braucht man etwa eine Stunde reine Wanderzeit für den Auf- und Abstieg.

  • Tag 19

     

     

    Erinnerung und Gegenwart 

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    Waterberg - Okahandja - Farmland (ca. 275km)

    Die zwei berühmtesten Herero-Häuptlinge haben ihre Grabstätte auf dem Herero-Friedhof in Okahandja gefunden. An den Gräbern von Maharero und Samuel Maharero finden alljährlich auch die Ahnengedenkfeiern der Hereros statt. In Okahandja gibt es auch die bekannten Holzschnitzermärkte, auf denen einheimische Straßenhändler afrikanisches Kunsthandwerk verkaufen. Hier bekommt man Reiseandenken - hauptsächlich Körbe und Schnitzereien - für jeden Geschmack und Geldbeutel.

    Sehenswert:

    Waterberg

    Unterkunft:

    The Elegant Farmstead
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    The Elegant Farmstead befindet sich südöstlich von Okahandja im Herzen des namibischen Farmlandes am Swakop Rivier. Die Anlage vermittelt eine Atmosphäre von Ruhe und Frieden – ideal zur Erholung am Anfang oder Ende der Reise. Das interessante alte Farmhaus steht mitten in einem schönen, teilweise exotischen Garten, der vor allem durch die uralten, großen Bäume beeindruckt. Die Zimmer verbindet alte Farmhaus-Tradition mit modernem Stil. Der erfrischende Swimming Pool mit kleiner Bar lädt zur Erholung ein. Auf Wanderungen verschiedener Länge kann man die namibische Buschsavanne entdecken. Während der nachmittäglichen Rundfahrt über die Farm (optional) sind oft verschiedene Antilopen, darunter Oryx, Springböcke und Kuhantilopen, in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen. Vom kleinen Sundowner-Hügel hat man einen wunderbaren Blick über das weite namibische Hochland.

  • Tag 20

     

     

    Namibisches Farmland 

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    Zeit zum Entspannen im Herz des namibischen Farmlands. Eine Farmrundfahrt ist heute im Reisepreis eingeschlossen.

    Unterkunft:

    The Elegant Farmstead
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 21

     

     

    Abflug von Windhoek 

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    (ca. 175km)

    Rückfahrt über Windhoek zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens und Heimflug.


Unser Service für Sie:

Die Übernachtungen können ganz individuell auf Ihre Reisetermine oder -wünsche abgestimmt bzw. abgeändert werden.

Sie können stets sicher sein, dass Ihre Übernachtung fest gebucht ist und können so den ganzen Tag unbeschwert von Quartiersuche für Ihre Erkundungen nutzen.

Für Ihre individuelle Reise erhalten Sie von uns einen deutschsprachigen Detailplan mit Routen- und Straßenbeschreibungen.

Leistungen

Eingeschlossene Leistungen:

  • Übernachtungen und Verpflegung laut Programm

  • Übernachtungs- und Touristensteuern.

Nicht eingeschlossen:

  • Anreise nach Namibia

  • Mietwagen

  • Eintrittsgelder und Aktivitäten wenn nicht speziell erwähnt

  • Die nicht erwähnten Mahlzeiten

  • Ausgaben persönlicher Art wie Getränke, Telefonate und Trinkgelder

Reisepreise

Gültig von
01.11.2011 - 14.07.2012 € 1.184,00 pro Person im Doppelzimmer
15.07.2012 - 31.10.2012 € 1.258,00 pro Person im Doppelzimmer

Weitere Preise auf Anfrage.

Reisehinweise

  • Für Inhaber deutscher Reisepässe ist kein Visum für Namibia erforderlich; Ihr Pass muss noch 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein

  • Für den Etosha National Park wird eine Malaria-Prophylaxe empfohlen (zumindest für die Regenzeit ab November bis März/April). Informieren Sie sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen; gegebenenfalls sollten Sie ärztlichen Rat einholen

  • Bitte beachten Sie die Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie die Sicherheitshinweise

  • Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung sowie einer Auslands- bzw. Reisekrankenversicherung.

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Alternativen

Die verkürzte Variante ohne den Süden

Die klassische Runde in zwei Wochen (Standard Unterkünfte)